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| Daten und Fakten zur Werbung an Verkehrsmitteln |
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Verkehrsmittelwerbung ist mit einem Jahresumsatz in Höhe von EUR 76 Mio. der drittgrößte Umsatzträger der Aussenwerbung. 12,5% des gesamten Branchenumsatzes entfallen auf die mobile Werbung. |
Heute werden in Deutschland rund 24.000 Schienenfahrzeuge und 41.000 Busse verzeichnet. Die Zahl der Fahrzeuge steigt ständig. Dadurch gibt es auch in stark mit Werbung ausgebuchten Regionen oftmals freie Werbeflächen an Bussen und Strassenbahnen. Neue Folientechnologien bieten heute völlig neue Perspektiven für eine individuelle und auffallende Gestaltung. |
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Die Preise für Verkehrsmittelwerbung werden pro Monat und Fahrzeug bzw. Wagen berechnet. Zu den Mietpreisen müssen die Kosten für Produktion , Montage und Demontage des Werbemotivs hinzugerechnet werden. |
Getränke und Produkte für Haus und Garten sowie Finanz - Dienstleistungen sind die am häufigsten an Verkehrsmitteln beworbenen Branchen. Aber auch die Bauwirtschaft, Dienstleistungen , Handel, Medien und Tourismus setzen auf mobile Werbung. |
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Medialeistung Verkehrsmittelwerbung Grundlagenstudie zur Ermittlung der Werbeträgerleistung von Bussen und Straßen- bzw. S-Bahnen* Zielsetzung Nachdem mit der Plakat-Media-Analyse (PMA) ein Planungsinstrument zur Bewertung der Medialeistung der Aussenwerbung in den Bereichen Großfläche, Ganzstelle und City-Light-Poster geschaffen wurde, entstand seitens des Fachverbandes Aussenwerbung (FAW) als auch der Werbungtreibenden der Wunsch, nun für Verkehrsmittelwerbung Leistungsdaten zu erhalten, die den Erfordernissen der klassischen Mediaplanung entsprechen. Vor diesem Hintergrund ist die Studie "Medialeistung Verkehrsmittelwerbung" mit der Zielsetzung in Auftrag gegeben worden, im wesentlichen folgende Fragen zu beantworten: Wie viele Menschen nehmen die Werbung auf Verkehrsmitteln überhaupt wahr? Wie oft haben diese Menschen Kontakt mit der Verkehrsmittelwerbung? Wie viele Busse oder Straßen- bzw. S-Bahnen muß ich belegen, um eine bestimmte Anzahl von Personen zu erreichen? Wie stehen die Kosten im Verhältnis zur Gesamtkontaktmenge während eines Belegunsgszeitraumes? Zur Beantwortung dieser Fragen wurde in insgesamt 8Städten Deutschlands mit mehr als 100.000 Einwohnern eine Untersuchung über die Wahrnehmung der Kontaktdichte von Verkehrsmittelwerbung durchgeführt. Die Bevölkerung dieser Städte umfaßt insgesamt 6,5 Mio. Einwohner, die 25% der deutschen Großstadtbevölkerung bzw. 8% der Gesamtbevölkerung repräsentieren. Die Teststädte bilden einen Querschnitt verschiedener Ortsgrößenklassen ab 100.000 Einwohner und umfassen sowohl Orte in den alten als auch in den neuen Bundesländern. Als Erhebungsverfahren wurde das Computer Aided Personal Interview (CAPI) gewählt: Es ermöglicht dem Interviewer, den Fragebogen direkt auf einem Laptop auszufüllen und diesen gleichzeitig dazu zu nutzen, den Befragten eine Vielzahl von Fotos als Erinnerungshilfe auf dem Bildschirm zu zeigen. Insgesamt wurden 2.646 Interviews mit repräsentativ ausgewählten Erwachsenen ab 14 Jahren durchgeführt. Untersuchungsinhalte Die Untersuchung besteht aus insgesamt drei Teilen:
ermittelt, zu denen man sich außer Haus begibt, um die daraus resultierenden Frequenzangaben für die Berechnung der Kontaktwahrscheinlichkeiten mit unterschiedlichen Formen der Verkehrsmittelwerbung zu nutzen,
Reichweiten- und Kontaktermittlung für Verkehrsmittelwerbung Zur Ermittlung der Reichweite der Verkehrsmittelwerbung, d.h. der Anzahl derjenigen Personen, die innerhalb einer Woche mindestens einmal Kontakt mit Verkehrsmittelwerbung auf Bussen oder Straßen- bzw. S-Bahnen hatten, wurde für jede der 15 abgefragten Aktivitäten, anläßlich derer sich eine Person innerhalb der letzten 7Tage außer Haus befand, gefragt, ob sie in diesem Zeitraum "irgendeine Werbung" auf diesen Verkehrsmitteln bemerkt hatte. Dabei zeigte sich, daß pro Woche mehr als die Hälfte der erwachsenen Bevölkerung von Verkehrsmittelwerbung sowohl auf Bussen als auch auf Straßenbahnen bzw. S-Bahnen erreicht wird. Die kombinierte Gesamtreichweite beider Verkehrsmittel beträgt 69%. Verlängert man den Betrachtungszeitraum auf 14 Tage, ergibt sich eine Steigerung der Gesamtreichweite auf 72%. *durchgeführt von Dr. Michael Drabczynski Busbeschriftung, Busbemalung, Ganzbuswerbung, Vollbuswerbung, Leuchtfolie, Digitaldruck |
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